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In der globalen Finanzwelt hat sich vieles geändert. Die Finanz- und Kreditkrise hat ein jähes Ende für viele Trends gebracht. Niedrige Risikoaufschläge, stabile Börsen und kontinuierliches Wachstum sind Schnee von gestern.
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e-fundresearch hat die Investmenthäuser Sal. Oppenheim und ERSTE-SPARINVEST zur aktuellen Makro-Positionierung für ein globales, gemischtes Portfolio befragt. Die Fondsmanager waren sich einig: US-Aktien und Cash übergewichten und Vorsicht in Emerging Markets.
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Nach den Turbulenzen der vergangenen Monate blieben die internationalen Aktienmärkte im Juli volatil, konnten aber gesamthaft das Kursniveau halten. Während die Sektoren mit der bis anhin besten Performance, Energie und Basismaterialien, deutlich korrigierten, erholten sich die Finanz- und Gesundheitswerte.
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Martin Hüfner, volkswirtschaftlicher Berater des führenden österreichischen Discount-Brokers direktanlage.at, sieht Anzeichen für eine drohende Rezession. Vor allem die Nachricht über ein drastisches Einbrechen des Wirtschaftswachstums in Deutschland sorge unter Experten derzeit für viel Aufregung. "Es sieht in der ...
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 | Research |
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| Performance Fees entpuppen sich als Falle |
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Immer mehr Fondsanleger zahlen Performance-Fees. Doch wenn die Gebührenstruktur nicht ausgeklügelt ist, steigen Anleger oft schlechter aus als bei normalen Managementgebühren. Dabei müssen die Gebühren auch Glück und Konsistenz der Fondsmanager berücksichtigen.
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China ist für die Mehrheit der deutschen Privatanleger die ökonomische Supermacht von morgen, jedoch investieren sie weiterhin bevorzugt in Deutschland und Europa. Zu diesem Ergebnis kommt die heute veröffentlichte Studie des britischen Vermögensverwalters Schroders zum Thema „Internationales Investieren“.
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In den letzten Wochen rückten Schwellenländer in den Fokus der Anleger. In der aktuellen Serie mit Top Fondsmanagern in der Assetklasse Emerging Markets betont Michael Keppler die Notwendigkeit der Diversifikation. Ein Fokus auf die BRIC-Story reicht seiner Ansicht nach nicht aus.
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"Die Zentralbanken werden weiterhin die Rettung des Bankensystems der Wahrung des Geldwertes vorziehen. Als Asset Klasse sind die globalen Schwellenländer somit weiterhin interessant", so Wojciech Stanislawski, Fondsmanager des Comgest Magellan in einem Interview mit e-fundresearch.com.
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Die Weltkonjunktur kühlt sich derzeit ab. Dies dürfte zwar nicht in eine Rezession einmünden. Allerdings gibt es gegenwärtig auch keine Anzeichen einer baldigen durchgreifenden Erholung, so Ingo Mainert, Chief Investment Officer der cominvest in seiner aktuellen Markteinschätzung.
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Ab heute gehen Athleten aus aller Welt auf die Jagd nach Medaillen. Warum auch Anleger in China auf dem Siegertreppchen stehen können, erläutert Gigi Chan, Fondsmanagerin des Threadneedle China Opportunities Fund in ihrem aktuellen Marktkommentar.
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Unsicherheit und hohe Preisausschläge in traditionellen Anlageklassen haben bei vielen Anlegern die Anlageerwartungen nicht erfüllt. Hierbei hat die Hedgefond-Industrie den Marktstress laut SFA insgesamt gut bestanden. Aber nicht jeder Anlage-Stil ist hier erfolgreich.
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"Die anhaltende Konjunkturschwäche in den USA und vermehrte Anzeichen eines schwächeren Wachstums in Europa deuten darauf hin, dass es in den USA in der zweiten Jahreshälfte wohl doch nicht zu einer Erholung kommen wird", schreibt Nick Cowley, Co-Manager des Henderson Horizon American Fund, in seinem jüngsten Fondsbericht.
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Über dem Anlagejahr 2008 hängen weiterhin düstere Wolken. Nur 25 der 245 Assetklassen liegen im Plus, im Schnitt büßten die Fonds 11,5 Prozent ein. Keine einzige Aktienkategorie liegt seit Jahresbeginn im Plus.
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"Wir betrachten viele europäische Unternehmen als fundamental robust. Vor allem Growth-Unternehmen sind hinter dem Gesamtmarkt zurückgeblieben, dürften nun aber aufholen", so der Henderson Fonds Manager Tim Stevenson zum Henderson Pan European Equity Fund in einem Interview mit e-fundresearch.
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